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Die Kunst des Flirtens




Körpersprache
Manche beherrschen diese perfekt und für andere wird sie wohl ein ewiges Rätsel bleiben, ein Buch mit sieben Siegeln, von denen kein einziges auch nur im Ansatz geöffnet werden kann. Die Rede ist von der Kunst des Flirtens! Wer die Kunst des Flirtens beherrscht, der ist sich dessen auch in den meisten Fällen bewusst und spielt dies dann auch aus. Wer schon vor dem eigentlichen Beutezug siegessicher an die Frau oder den Mann herangeht, der vermittelt dem Gegenüber automatisch, dass er oder sie es mit jemand Selbstbewussten zutun hat, der sich wohl in seiner Haut fühlt und sich etwas traut. Das heißt natürlich noch lange nicht, dass das Gegenüber schon beeindruckt ist von einem.

Obwohl es wichtig ist, einen selbstbewussten Eindruck zu machen und beim Flirten nicht den Eindruck eines schüchternen Mäuschens erweckt oder den eines zurückgezogenen, introvertierten Typs, ist Selbstbewusstsein nicht alles. Neben einem selbstbewussten Auftreten spielt das Aussehen in 99% aller Fälle auch eine große Rolle. Oft kommt es zwar vor, dass die Menschen sagen, es käme doch im Prinzip nur auf die inneren Werte an, doch trotzdem kann niemand abstreiten, dass er sich beim ersten Sehen auf die inneren Werte beschränkt, denn das kann ja wohl kaum sein, weil man den Menschen bis dato ja gar nicht kennt. Ein gutes Selbstvertrauen kann nun zwar Einiges bewirken, doch sollte auch das Aussehen einigermaßen stimmen, was jetzt nicht bedeutet, dass man ein Bodybuilder oder eine Schönheitskönigin mit Traummaßen sein muss, aber einen gepflegten Eindruck sollte man immer machen, wenn man auf Beutefang gehen möchte.





Was ist beim flirten wichtig und worauf sollte man achten ?




Körpersprache
Beim Flirten ist es nun wichtig, wie man an die ganze Sache herangeht. Zunächst ist es ja oft der Fall, dass man einen Mann oder eine Frau entdeckt, der oder die einem gefällt und nun fragt man sich, wie man am besten Kontakt aufnehmen könnte. Grundsätzlich kann man wohl sagen, dass sogenannte Anmachsprüche in der Regel keinen bleibenden Eindruck oder zumindest keinen positiven Eindruck hinterlassen, da sie meistens billig oder plump herüberkommen. Darauf ankommend, wo man sich gerade befindet, ist es im Normalfall besser, wenn man versucht, die Person in ein Gespräch zu verwickeln, auch wenn es nur SmallTalk ist. Dies gilt zum Beispiel, wenn man sich zum Beispiel auf einem Empfang, oder einem Seminar befindet. Wer seinen vermeintlichen Traumtypen abends in einer Diskothek oder in einem Club trifft, der könnte ja einfach einmal versuchen, mit ihm oder ihr zu tanzen, denn beim Tanzen geht das Flirten meist wie von selbst und man kommt sich ohnehin näher. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass man nicht unbedingt zwei linke Füße haben sollte. Die klassische Kontaktaufnahme beim Flirten ist und bleibt aber ohne Weiteres der Blick. Zunächst einmal scannt man sich gegenseitig ab und wirft sich Blicke zu. Dies dient dazu, ein begrenztes Maß an Sicherheit und Gewissheit zu bekommen, was das Interesse des Gegenübers an einem selbst aufweist und ob das Gegenüber überhaupt seine Mühe Wert ist.

Treffen die Blicke dann irgendwann aufeinander, dann hat man es oftmals im Gefühl, ob da etwas war oder ob es reiner Zufall war, dass der andere einen zufällig zum gleichen Zeitpunkt angeblickt hat. Einen Unterschied gibt es natürlich auch in der Art und Weise, WIE der andere einen anschaut: Schaut er nur oder blinzelt er einem zu? Beim Blinzeln signalisiert das Gegenüber ja schon ein eindeutiges Interesse und signalisiert einem, dass da mehr drin wäre. Wer sich beim ersten Aufeinandertreffen der Blicke noch unsicher ist, wie dieses Aufeinandertreffen der Blicke zu interpretieren ist, der sollte sich einfach ein bisschen mehr Zeit nehmen und Abwarten. Kreuzen sich die Blicke öfters, wird es wohl immer eindeutiger, dass man es wagen kann. Aber sollte man selbst es wagen oder den anderen den Anfang machen lassen? Verallgemeinernd kann man da natürlich nicht sagen, dass man selbst immer den Anfang machen sollte oder dem anderen den Vortritt lassen soll. Das hängt sowieso immer vom Typ oder der Situation ab. Darin liegt eben ein Teil der Kunst des Flirtens, dass man den Moment richtig einschätzt. Hat man es erst einmal geschafft, den Kontakt über lauernde Blicke hinweg weiter auszubauen und zu vertiefen und hat man erst einmal die Hürde genommen, sich zu trauen, ein Gespräch mit dem Gegenüber aufzunehmen, so ist das Schwierigste geschafft, doch das Flirten fängt jetzt erst richtig an! Anhand der Worte, die man wechselt, kann man schon viel über die Person, die einem Gegenüber sitzt erfahren, doch ob einem eine Person sympathisch oder unsympathisch vorkommt, entscheidet sich auch oft über Gesten und gerade, wenn man einer Person gefallen möchte, dann gibt man sich besonders viel Mühe bei seinen Gesten und dem Teil seinerKörpersprache, den man beherrschen kann. Trotzdem gibt es auch einige verräterische Gesten und Ausdrücke in seiner Körpersprache, die man nicht beherrschen kann, die einen verraten können und dem anderen mehr sagen können, als sie eigentlich wollen. Genauso gilt das natürlich für Sie: Sie können auch erkennen, was der andere evtl. von Ihnen hält.




Körpersprache der Frauen beim flirten




Im Folgenden sollen nun einige Gesten näher beschrieben werden:

  • Körpersprache 1 : Sitzt jemand verdreht, etwas abgewendet Ihnen gegenüber, so signalisiert das in den meisten Fällen Ablehnung.
  • Körpersprache 2 :gleiches gilt für überschlagene Beine, wobei sich das bei vielen Gewohnheit ist und daher nicht überbewertet werden sollte.

  • Körpersprache 3 : Möchte eine Frau einen Mann beeindrucken, so lehnt sie sich oft unbewusst etwas nach vorne, um so manch einem Mann tiefere Einblicke ins Dekolleté zu gewähren. Jedoch sollte jede Frau darauf achten, dass das nicht zu billig herüberkommt.

  • Körpersprache 4 : Viel verführerischer kann da ein Augenaufschlag sein, denn wer den beherrscht, kann viel erreichen, denn die Augen zählen mit zu den Aspekten, die für die meisten an einer der ersten Stelle kommen, was sie oder ihn am anderen Geschlecht beeindruckt.

  • Körpersprache 5 : Laut einer Umfrage finden es Männer außerdem anziehend, wenn die Frau an einem Trinkhalm herumspielt. Wenn frau dann auch noch schön gepflegte Fingernägel aufweisen kann, macht das natürlich besonders Eindruck.




Körpersprache der Männer beim flirten




An der Art und Weise, wie ein Mann beim Flirten sitzt, lässt sich auch schon so einiges herauslesen und über seinen Charakter sagen:

  • Körpersprache : Sitzt er (zu) breitbeinig da, so ist das ein typisches Zeichen für einen Macho oder einen Typ, der vermeintlich cool herüberkommen will, in Wirklichkeit damit aber eher seine Unsicherheit verbergen will.
Wer sein Gegenüber also aufmerksam betrachtet, dem wird non-verbal durch seine Gesten und seine Körpersprache also sehr viel über den vermeintlichen Traummann oder die vermeintliche Traumfrau verraten. Daher lohnt es sich, den Gegenüber aufmerksam zu betrachten und wenn man sich gewissen Körpersprache bewusst ist, kann man diese auch durchaus effektiv beim flirten einsetzen, um seine Ziele zu erreichen.







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